Eine Microfaser-Kuscheldecke ist pflegeleicht und warm
Microfasern sind ähnlich flauschig wie Wolle, fusseln aber in der Regel nicht und sind daher gut für die Herstellung von Kuscheldecken geeignet, die in verschiedenen Varianten produziert werden.
Mikrofasern sind aufgrund der feinen Struktur sehr weich und werden daher zunehmend auch für die Herstellung von Kuscheldecken verwendet. Das Material ist wärmend, aber atmungsaktiv, sodass man darunter nicht allzu sehr ins Schwitzen gerät. Außerdem lässt sich der Stoff einfach in der Waschmaschine reinigen, wobei man allerdings auf Weichspüler verzichten sollte. Dieser macht viele andere Materialien zwar erst angenehm flauschig, ist für Mikrofasern aber nicht geeignet, sondern kann diese sogar schädigen. Daher sollten die Decke möglichst separat oder zusammen mit anderen Mikrofaser-Geweben gewaschen werden. Abgesehen davon sind sie aber sehr pflegeleicht und leicht zu reinigen, sodass sie sich für viele Bereiche eignen.
Die Microfaser-Kuscheldecke wird häufig in der Übergangszeit eingesetzt, wenn es eigentlich zu warm für eine Heizung ist, die Temperaturen aber in den Abendstunden bereits deutlich sinken. Viele Menschen wickeln sich dann gerne darin ein, um nicht zu frieren, andere nutzen sie auch in ausreichend warmen Räumen, da sie dies als gemütlich empfinden. Im Sommer können die vergleichsweise dünnen Mikrofaser-Gewebe auch als Ersatz für eine gewöhnliche Bettdecke dienen, die manchen zu dieser Jahreszeit zu warm ist. Außerdem kann man die Decken als Sitzfläche für ein Picknick verwenden oder mit in den Garten oder auf den Balkon nehmen, um auch an kühleren Tagen eine Weile draußen sitzen zu können. Nicht zuletzt eignen sie sich auch gut für Übernachtungsgäste, sollten aber im Winter möglichst noch mit einem warmen Bettbezug versehen werden.
Die Kuscheldecken sind in verschiedenen Farben und Größen verfügbar, wobei man kein allzu kleines Modell auswählen sollte, damit man sich bei Bedarf wirklich gut darin einwickeln kann. Für den Einsatz im Freien sollte sie besonders groß ausfallen, damit auch mehrere Personen darauf Platz finden. Hier empfiehlt sich auch ein möglichst dunkler oder naturnaher Farbton, auf dem Grasflecken und dergleichen nicht allzu sehr auffallen. Möchte man die Kuscheldecke hingegen eher drinnen auf dem Sofa verwenden, sollte man sie farblich auf den Bezug abstimmen. Im Kinderzimmer dürfen die Farben auch gerne etwas kräftiger ausfallen, am besten lässt man den Nachwuchs diese selbst auswählen oder greift zur dessen derzeitiger Lieblingsfarbe.
07.09.2010